Im Jahre 1968 stellte man fest, dass die Quarantänestation nicht mehr gebraucht wurde. Die Krankheitsbilder hatten sich verändert, Scharlach und Diphtherie sind praktisch ausgestorben. Vor Masern, Keuchhusten und weiteren Krankheiten brauchte man keine Angst mehr zu haben, da es neue Mittel gab, mit denen man diese Krankheiten im Kinderheim selber behandeln konnte. 1969 wurde die Quarantänestation aufgehoben.
Im Jahre 1972 stellte man fest, dass das Kinderheim als Präventorium seinen Dienst getan hat. Das Kinderheim wird 1974 auf Ende Jahr geschlossen. Damit ist die Institution, die der Genossenschaft den eigentlichen Anstoss gegeben hat, verschwunden.
1974 beschliesst man den Altbau Kurhaus Alvier abzureissen und einen Neubau zu erstellen. Am 15. März 1977 ist der Baubeginn. Am 21. Oktober 1978 ist die offizielle Übergabe und Einweihung.
![]() |
![]() |
![]() |
Der Neubau enthielt vor allem mit einer Dusche ausgerüstete Einzelzimmer. Es entstand neben der Eingangshalle eine ansprechende Aufenthaltszone. Mit dem Neubau wurde auch der Saal, der eine Kegelbahn enthielt, modernisiert.
Gründung die Alvier AG, Seminarzentrum mit Hotel durch vier Familien und Kauf von der Winterthur Versicherungen.

siehe Über uns